Sympol Spotlight Gedenken an fürstliche Wohltaten

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Das Grabmal des Fürsten Emmanuel zu Salm-Salm in Niederwalluf
Ergänzung zu Norbert Michels Dokumentation von 1997

Die umfänglichen, wohltätigen Verfügungen des 1808 in Niederwalluf verstorbenen Fürsten Emmanuel zu Salm-Salm hatte der Heimatarchivar Norbert Michel recherchiert und 1997 in den "Beiträgen zur Wallufer Ortsgeschichte" veröffentlicht (siehe seinen Internet-Artikel). Sicher hat er damit zur Rettung dieses Denkmals beigetragen (Bild 1 Grabmal mit Einsturzgefahr).

Fürst Emmanuel galt offenbar auch in seiner Familie als "Vater der armen Pfleglinge". Daher ließ sein Neffe Constantin Alexander Joseph, regierender Fürst zu Salm-Salm, in Niederwalluf ein angemessenes Grabmal errichten. Dennoch gerieten sowohl Fürst Emmanuel als auch sein Grabmal nach rund 115 Jahren infolge der Inflation in Vergessenheit.

Erst 2001 wurde das 1809 errichtete Grabmal durch die Gemeinde Walluf restauriert. Es war, unweit des ursprünglichen Standorts an der Westseite der Kirche, 1956 "umgesiedelt" worden: "ins Grüne" westlich der kath. Pfarrkirche St. Johannes (Bild 2, Gesamtansicht).

Bei dem klassizistischen Grabmal fällt auf, dass der Tempietto als Überdachung relativ schlicht gehalten ist. Hingegen besticht das Grabmal durch den an das Salm-Salm - Wappen gelehnten Putto. (Bild 3, Putto und Wappen; Bild 3a Wappen)

In feiner Qualität ausgeführt, vermag er durch seinen wehmütig-liebevollen Ausdruck Mitgefühl zu wecken. Er drückt das Gefühl des Neffen für seinen Onkel aus, soll aber gewiss auch die Dankbarkeit derer darstellen, denen Emmanuels Wohltaten zugute kamen. (Bild 4, Putto-Kopf)

Übersetzung der lateinischen Inschrift

Die am Sockel eingefügte lateinische Inschrift war schon 1997 nur noch schwer lesbar. (Bild 5, Platte mit Inschrift) Dem Kunsthistoriker Dr. Edgar J. Hürkey ist es gelungen, den lateinischen Text zu rekonstruieren:

MORTALIUM LONGE OPTIMUS,
SAPIENTIUM DECUS AMICORUM DELICIAE,
PATER PAUPERUM DIVUM CURA,
SERENISSIMUS PRINCEPS EMMANUEL DE SALM-SALM,
EX AVITA WILD- ET RHEINGRAVIORUM STIRPE,
EHEU! HIC IN PULVERE NON IN OBLIVIONE IACET,
MELIORE, SUI PARTE AD SUPEROS EVOCATA
DIE XVII. IAN. ANNO CHRISTI MDCCCVIII.
AETATIS PROPE LXV.
R. I. P.

Die deutsche Übersetzung von Dr. Hürkey lautet:

Unter den Sterblichen bei weitem der Beste,
Zierde der Weisheit, der Freunde Wonne,
Vater der armen Pfleglinge,
der durchlauchtigste Fürst Emmanuel zu Salm-Salm,
aus dem großväterlichen Geschlecht der Wild- und Rheingrafen,
o weh! hier als Staub, (doch) nicht in Vergessenheit, liegt er,
zu seinem Besseren zu den Göttern abberufen,
am 17. Tag des Januars im 1808. Jahre Christi,
des Alters fast 66.
Ruhe er in Frieden.

Besser zu erkennen, auch heute noch, ist die am Ende angefügte deutsche "Kurzfassung":

ZUM ANDENKEN
SEINES UNVERGESSLICHEN OHEIMS ERRICHTET
VON SEINEM NEFFEN, DEM REGIERENDEN
FÜRSTEN CONSTANTIN ALEXANDER IOS:
ZU SALM-SALM

Zu Recht steht das Grabmal des Fürsten Emmanuel zu Salm-Salm inzwischen unter Denkmalschutz (Denkmaltopographie Altkreis Rheingau, Teilband 2, S.1060), zu Recht hat das Grabmal einen sehr schön hergerichteten Platz gefunden. Doch zum Einen muss seine Überdachung dringend saniert werden und zum Anderen sollte die Würdigung der Wohltaten des Fürsten durch eine Hinweistafel am Grabmal erfolgen.

Durch Vorfahren Bezug zum Rheingau

Als Stammvater des Hauses Salm gilt Hermann Graf von Salm *) (1035-1088), Sohn des Grafen Giselbert von Luxemburg, ein Wigerich-Enkel. Eine erste Erwähnung derer zu Salm wird für 936 benannt. Eine weitere Wurzel des Fürstenhauses Salm-Salm bildet das Geschlecht der (reichsunmittelbaren) Wild- und Rheingrafen.

Sie stammen aus dem Hunsrück bzw. dem Nahetal. Hauptsitz der Wildgrafen ist die Kyrburg in Kirn gewesen (die noch als Ruine besteht), Hauptsitz der Rheingrafen war Burg Rheingrafenstein bei Bad Münster am Stein. Im 14. Jh. verschmelzen beide Linien durch mehrer Heiraten zu den Wild- und Rheingrafen. (Bild 10, Wappen der Wild- und Rheingrafen)

Die "alten" Rheingrafen hatten, als Lehen des Hochstiftes Mainz, die Grafschaft im Rheingau inne. Sie erbauten u.a. die Burg Rheinberg im Wispertal bei Lorch, verloren diese aber später – wie auch alle anderen Güter im Rheingau – durch eine Niederlage gegen Mainz ("Sponheimer Fehde" 1279-1281). Es verblieben ihnen ihre linksrheinischen Herrschaften im Nahetal.

Vor und nach dieser Schmach bekleideten zwei Wild- und Rheingrafen jedoch kirchliche Ämter: Zunächst, in den Jahren 1203-1206, stand Rheingraf Albereo †1208 als Abt dem Kloster Eberbach vor. Später, von 1419-1434, war Wild- und Rheingraf Konrad von Dhaun †1434 sogar Kurfürst und Erzbischof von Mainz (Bild 10, Wappenrelief im Westportal der kath. Pfarrkirche Eltville).

Auf das Salm-Salm'sche Fürstenhaus **) war von den Rheingrafen noch der "Geisenheimer Pfefferzoll" für das Geleit durch das Binger Loch übergegangen. Es handelte sich um ein Reichslehen und konnte den Rheingrafen nicht durch Mainz genommen werden. Die Wappen-Elemente der Wild- und Rheingrafen blieben ohnehin Bestandteile des Salm-Salm'schen Wappens (Bild 11, Wappen des Fürstenhauses).

Was hatte der Fürst mit Niederwalluf "am Hut"?

Erst einige Jahrhunderte später ergab sich für einen Rheingrafen-Nachfahren, nämlich Fürst Emmanuel zu Salm-Salm, wieder ein Besitztum im Rheingau. Freilich war es mit keinerlei Herrschaft verbunden, sondern es handelte sich lediglich um einen Immobilien-Erwerb – und das kam so:

Die Landgräfin Marie Luise Eleonore von Hessen-Rheinfels-Rotenburg (1729-1800) hatte von der Niederwallufer Schultheißenfamile Kirn das Anwesen Rheinstraße 5 erworben. Sie sind noch 1773 als Besitzer belegt und mutmaßlich auch die Erbauer. Landgräfin Marie hatte 1757 Fürst Maximilian Friedrich Ernst zu Salm-Salm (1732-1773) geheiratet und sich nach dem frühen Tod ihres Gatten wohl um 1774 das Niederwallufer Anwesen zugelegt.

Ein Bruder ihres Gatten war kein anderer als Fürst Emmanuel zu Salm-Salm, der also von seiner Schwägerin deren Besitz in Niederwalluf erwerben konnte (um 1795) (Bild 6, vom heutigen "Weingarten" aus gesehen. Siehe auch Bild 7) – möglicherweise in nostalgischer Huldigung seiner Ahnen, den oben genannten Rheingrafen. (Sein Neffe, der später das Grabmal für Emmanuel errichten ließ, ist der Sohn von Landgräfin Marie und Fürst Maximilian.)

Seinzerzeit hatte Niederwalluf keine 1000 Einwohner. Aber es gab durchaus weitere Anwesen des Adels: Freiherr von Boos, Freiherr von Greiffenclau, Freiherr von Köth, Graf von der Leyen, Graf von Stadion. Teilweise handelte es sich um frühere Güter, u.a. der Ritter von Lindau. Der Rheingau an sich war natürlich auch schon damals hoch attraktiv.

Da sich die familiären Bande des Adels über ganz Europa incl. Rußland erstreckt hatten, sind zentral und schön gelegene, gut erreichbare "Zweitwohnsitze" gefragt gewesen. Noch ohne die Eisenbahn, aber per Schiff und/oder per Kutsche, gelangte man relativ mühelos nach Walluf (Bild 8, Ausschnitt eines Panoramas von 1833 und Bild 9, bekannter Delkeskamp-Stich von 1829).

Immerhin künden heute noch der von Stadion'sche, der von Köth'sche Hof (= Schliefs Hof) sowie einige Einzelgebäude in Niederwalluf von diesen Zeiten – in denen es vielen Menschen ziemlich schlecht ging. Noch Mitte des 18. Jhs. hatte ein Tagelöhner nach 13-14 Stunden Arbeit vielleicht nur 2,50 Euro, allenfalls 5 Euro verdient. (Die Wert-Umrechnung vom Rheinischen Gulden auf heute ist ausgesprochen schwierig.).

Um so löblicher ist es, dass Fürst Emmanuel zu Salm-Salm die Nöte der "Gemeinen" nicht nur wahrnahm. Vielmehr schaute er genau hin und legte testamentarisch die Verwendung fünf verschiedener Fonds sowie einer Stiftung fest. So wollte er, mit großen Teilen seines Vermögens (insgesamt 3.850 Gulden), für Linderung bei den hiesigen Armen sowie für Bildung und Ausbildung der Kinder sorgen.

*) Hermann Graf von Salm wurde 1081 auf Betreiben der Sachsen (damals in etwa bestehend aus dem heutigen Niedersachsen plus Westfalen plus einem Teil von Sachsen-Anhalt) Gegenkönig zu Heinrich IV., König des Heiligen Römischen Reiches. Nachdem dieser 1084 zum Kaiser gekrönt worden war, zog sich Hermann 1088 zurück.

**) Ein Territorium des zum Rheinbund gehörenden Fürstentums Salm-Salm befand sich ab 1645 im westlichsten Zipfel von Westfalen, nördlich von Wesel. Sehr gut erhalten ist dort der letzte Hauptsitz des Fürstenhauses, die zur Barock-Residenz erweiterten Wasserburg Anholt. (Siehe meine Fotogalerie "Anholt – ein fürstliches Anwesen".

Es gab jedoch schon ab 1623 – und noch zeitweise parallel – das Fürstentum Salm (Zweig Niedersalm) in den Ardennen, wo auch der Fluß Salm verläuft. Zum anderen die Grafschaft Salm in den Vogesen (Zweig Obersalm). Dort, im heutigen Ort Senones, errichteten die späteren Fürsten zu Salm-Salm 1751 die Residenz Schloss Senones.

1793 wurden, wie zuvor schon andere linksrheinischen Teile des Heiligen Römischen Reiches, auch die Salm-Salm-Territiorien von Frankreich annektiert. Es verblieb somit nur die o.g. Herrschaft Anholt.

Nachwort des Autors:
Ein kleines Fürstentum als "Vielstaatenvolk"

Nach der heutigen Europakarte wirkten die Salm-Salms in Belgien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg; historisch in den Herzogtümern Ost- und West-Franken, Nieder- und Ober-Lothringen sowie in Sachsen. Sie erlebten deutsche Könige und Kaiser – um letztlich, genau wie die damals zum Herzogtum Nassau gehörenden Rheingauer, in Preußen aufzugehen.

Auf das heutige Deutschland bezogen, agierten die Grafen und Fürsten zu Salm in den Ländern Hessen, Niedersachen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, möglicherweise auch im Saarland. Man könnte also sagen: Ein kleines Fürstentum, das kein Vielvölkerstaat, aber ein "Vielstaatenvolk" gewesen ist..

Trotz des Aussterbens diverser Salm-Linien und des Endes seiner staatlichen Souveranität besteht das Haus Salm-Salm als Familie auch heute noch. Nachdem es mir gelungen war, ihre wahrlich komplexe Geschichte einigermaßen zu durchblicken, wurde eine Entspannungsübung fällig. Das Ergebnis ist nicht despektiertlich gemeint, schon gar nicht gegenüber dem Fürsten Emmanuel zu Salm-Salm:

Fürstliche Finessen

Die Salm ist ein Fluss
auch eine Burg
Der Salm ist ein Lachs
selbst in der Salm
Zu Wild wurd er im Rhein
mitnichten zu Fleisch
Als zweifacher Fisch
gar Fürst zu Salm-Salm

* * *
© Herbert Ujma 19.12.2015 / 04.01. u. 15.04.2016, www.ujmaweb.de
Text Herbert Ujma, redigiert von Dr. Edgar J. Hürkey
Rekonstruktion des lateinisches Textes und deutsche Übersetzung: Dr. Edgar J. Hürkey
Bearbeitung der Wappen-Abb.: Herbert Ujma
Alle Fotos ohne andere Angaben: © Herbert Ujma

Mehr zur lokalen Historie:

>>> Index "Ergänzungen zur Wallufer Ortsgeschichte"

 

In der Kopfleiste halbrechts das Wappen des Fürstenhauses (Ausschnitt aus der Abb. in Siebmachers Wappenbuch, Hoher Adel Deutschlands, Bd. 13, Tafel 184). Rechts außen das Fürstlich Salm-Salm'sche Stammwappen im Kreuzgang von Kloster Burlo, das nach der Säkularisation vom Fürsten erworben wurde (Foto: Heimatverein Borken/Westf.).

Lupe jeweils Foto anklicken = Ansicht in doppelter Größe:

Salm-Salm-Grabmal s/w

Bild 1: Das Grabmal im Zustand von 1993. Ein Zettel an dem Zaun warnt: "Einsturzgefahr. Bitte nicht betreten. Eltern haften für ihre Kinder"

Grabmahl Fürst Emmanuel zu Salm-Salm

Bild 2: Tempietto mit Grabmal des Fürsten Emmanuel Heinrich Nikolaus Leopold zu Salm-Salm (1742-1808) neben der kath. Pfarrkirche Niederwalluf, 2015 fotografiert.

Putto mit Salm-Salm-Wappen

Bild 3: Putto, an das Wappen des Fürstenhauses zu Salm-Salm gelehnt

Foto Wappenrelief

Bild 3a: Das Wappenrelief (siehe auch Kopfleiste sowie Bild 12).

Salm-Salm-Grabmal-Putto wehmütig
Bild 4: Die Kunstfertigkeit des Bildhauers läßt im Putto-Ausdruck Wehmut erkennen

Grabmal-Inschrift

Bild 5: Die Inschrift auf der stark verwitterten Platte ist besonders im lateinischen Textteil nur noch sehr schwer zu lesen.

Ansicht Rheinstr. 5

Bild 6: Fürst Emmanuel besaß das Anwesen Rheinstr. 5. Nach seinem Tod wechselte es erneut mehrfach den Besitzer, bis schließlich, 1967, das hier zu sehende ehemalige Herrenhaus abgerissen wurde. (Foto: Sammlung Stemmler, Heimatarchiv Walluf). Das Foto wurde um 1950 aufgenommen.

Garten Rheinstr.6

Bild 7: Der Garten, im Vordergrund von Bild 6 und hier von der Rheinstraße aus, gehört zum Anwesen und reicht bis zum Leinpfad. Es ist der heutige „Weingarten“. Ehemalige Wirtschaftsgebäude hinter dem Herrenhaus bestehen teilweise noch bzw. sind umgebaut.

Ansicht Rheinfront

Bild 8: Die Niederwallufer Rheinfront, hier um 1833, wird zu Lebzeiten des Fürsten Emmanuel nicht viel anders ausgesehen haben. Sein ehem. Anwesen entspricht jedenfalls der Abb. 6 . Links daneben das heute noch vorhandene Haus Rheinstr. 6, Ecke Brückenstraße. (Bitte vergrößerte Ansicht nutzen!) (Zeichnung: J. F. Dielmann, in "Vogels Rheinpanorama")

Delkeskamp Gemälde

Bild 9: Noch attraktiver erscheint Niederwalluf auf dem bekannten Stich von Friedrich Delkeskamp (1829). Auch hier sind, beginnend ab der Bugspitze des in Arbeit befindlichen Schiffes, die Häuser Rheinstr. 4 und 5 zu erkennen. Das auffällige, barocke Lustgebäude in Bildmitte, mit sog. Dachlaterne, gehörte zum von Stadion'schen Hof. Es ist wenig später – siehe Bild 7 – bereits durch eine Erweiterung des Gasthauses "Zum Schwan" ersetzt worden.

Wappenrelief Konrad von Dhaun

Bild 10: Das Wappen des Mainzer Erzbischofs Konrad von Dhaun, Wild- und Rheingraf, im Westportal der kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Eltville (siehe auch Bild 13).

Wappenreihe Wild- und Rheingrafen sowie Salm-Salm

Bild 11-13: Links: Wappen der Wild- und Rheingrafen (Wikipedia/Bearb. Ujma), Mitte: Wappen der Fürsten zu Salm-Salm (bis auf die Löwen: Neuzeichnung Ujma); rechts: Wappen des Konrad von Dhaun als Mainzer Erzbischof, unverkennbar aus dem Hause der Wild- und Rheingrafen stammend (Wikipedia/Bearb. Ujma), siehe Bild 10.

Fast genau wie der Herzschild im Wappen des Fürstenhauses Salm-Salm (Bild 12) sieht das Wappen der französichen Stadt Senones in den Vogesen aus. Denn hier hatte sich der Stammsitz jener Grafen von Salm (Zweig Obersalm) befunden, deren Besitz und Titel als Erbschaft den Wild- und Rheingrafen zugefallen war. Ihr Wappen (Bild 11) zeigt im Herzschild, gespalten und halbgeteilt, u.a. das Salm'sche Wappenbild.

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