Wappen Bochum Abschnitt Bochum

Geboren am 16. September 1947 in Bochum

röm.-kath. getauft, 1980 Kirchenaustritt Spot-Symbol

Eltern: Walter Ujma († 1973) und Annemarie Ujma († 2007) geb. Steppert (in Nürnberg); Beruf meines Vaters: Maschinentechniker an der Bergschule Bochum.

Wappen Franken Mütterlicherseits habe ich fränkische Wurzeln, vorwiegend in Bamberg. > Hier geht's zu Opa und Oma Steppert und dem fränkischen Familienzweig.

Vignette BergbauBeruf des Großvaters Wilhelm Ujma: Bergmann, aus der Preuß. Provinz Posen in das Ruhrgebiet übergesiedelt. Der Name Ujma ist jedoch nicht „polnisch”, sondern stammt aus dem Baltikum oder aus Finnland.

Bruder: Dr.-Ing. Karl Heinz Ujma († 2001)

Volksschule 1. bis 4. Klasse, Gymnasium Sexta bis Quarta (Quinta 2x), Volksschulabschluss 8. Klasse

Meinen Berufswunsch Architekt wollte ich eigentlich dennoch über eine Maurer-Lehre / Abendgymnasium / Studium erreichen – mein Vater entschied das aber anders:

Logo DB 1962 bis 1967 dreijährige Jungwerker-Lehre und 2-jährige Tätigkeit bei der Deutschen Bundesbahn (Direktion Essen), Qualifizierung an der Eisenbahn-Fachschule für die DB-Assistenten-Laufbahn.

Abb. Micro-Spot Für Bahnfans ein Blick auf den verschwundenen Start-Ort meines Berufslebens, den Bahnhof Bochum-Weitmar

Wappen RheingaukreisAbschnitt Rheingau

April 1967 bis Oktober 1968 Wehrdienst (Restzeit 12 Monate) im Flugabwehr-Bataillon 5 in Lorch, zuvor 6 Monate Zeitsoldat (HUS I Sonthofen);

1973 Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer

Seit 1968 Freundschaft mit Monika Laquai, 1970 Verlobung

1969 bis 1971 berufliche Neuorientierungs-Versuche, u.a. in der Werbedruckerei Rosellen in Bochum und einer Fotografen-„Lehre” in Form eines Fernstudiums

14. Juli 1972 Hochzeit mit Monika Ujma, geb. Laquai; 10. Oktober 1974 Scheidung. Auch weitere Versuche, es zu einer Familie mit Kindern zu bringen, sind mir leider nicht geglückt. Mein Trost ;-)

Logo Typo Bach 1971 bis 1974 Tätigkeit als Kontakter des Typografischen Ateliers Typo Bach KG (Layoutsatz) bei den diversen Werbeagenturen in Frankfurt/M.

Symbol Spot Herrliche Zeiten ...

Hessenlogo 01.12.1974 bis 30.09.2012 Angestellter im Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hessischen Sozialministeriums, zunächst als Sachbearbeiter, seit 1995 als Referent für Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Produktion der Print-Publikationen, online-Redaktion).

Symbol Spot Wie das?

Seit 1975 Nebentätigkeit, zunächst als Art Studio Herbert Ujma, mittlerweile als „Studio Herbert Ujma, Mediengestaltung”.

Wappen Walluf1978 Umzug von Lorch nach Walluf. Wie es dort ausschaut, zeigen meine Fotogalerien "In und um Walluf".

Abschnitt Rente:

Uj-Logo Am 01. 04. 2012 hatte ich 50-jähriges Arbeitsjubiläum und seit 01.10.2012 bin ich Rentner!

Extra-Seite zum Abschied aus dem Sozialministerium und zu meiner Feier "Rockig in die Rente"

Bio-Bilanz:

Schulversager, diverse Bildungs- und Ausbildungs-Flops, kein Kind gezeugt, kein Haus gebaut, kein Baum gepflanzt. :-(
Dennoch erscheint es mir so, als hätte mein Leben einen Sinn.

G E D E N K E N

Gewiß – der Tod gehört zum Leben, aber manche Menschen ereilt er viel zu früh! Menschen, die einem wichtig waren und die zum eigenen Leben dazugehört haben. Ich vermisse sehr

Foto mit Bamberger CousinenFamilienfoto

linkes Foto Mitte rechts: als Pseudo-Bayer mit meinem Bruder und den Bamberger Cousinen ;
rechtes Foto links: mit meinen Eltern und meinem Bruder in Bochum. Fotos: privat

Foto mit Bruder
Mein Bruder Karl-Heinz und ich (rechts). Foto: privat

Foto BundeswehrFoto im Wispertal
O.k., Gaddafis Uniformen waren schöner . . . doch locker ist bequemer . . . Fotos: privat

Hochzeitsfoto
... aber Monika und ich als Brautpaar waren doch wohl der Hammer, verehrter Herr Lagerfeld, obendrein im Doppelpack!

Foto Lage-Runde im MinsteriumFoto: Rudi Otto
14.05.1986: In der täglichen Lage-Runde des Ministeriums zu den Auswirkungen des Reaktorunglücks in Tschernobyl verteile ich die neuesten Informationen zur Strahlenbelastung.

Seinerzeit hieß das Ressort "Hessisches Ministerium für Arbeit, Umwelt und Soziales" und wurde von Armin Clauss (SPD) geführt. Der war Klasse!

Titelseite Osterstory

Wenn es keine "Familien-Saga" gibt, muss man halt eine erfinden. Ein reales Foto meines familiären Umfeldes - jedoch unter ungünstigen Bedingungen - beflügelte mich im Frühjahr 2013 zu einer weitgehend irrealen Familien-Satire.