Symbol Spotlight Kopf Kandidatur

Bitte nutzen Sie Ihr Wahlrecht!

Die SPD Rheingau-Taunus hat ein Programm, dass ich unterstütze und zu dem ich auch beigetragen habe. Meine Website gibt allen, die mich nicht persönlich kennen, die Möglichkeit, sich ein Bild von mir zu machen. Kompakt zusammengefasst bleiben meine nebenstehenden 10 Gebote die Richtschnur meiner Arbeit im Rheingau-Taunus-Kreistag.

Ihr Vertrauen ist eine wichtige Motivation für mich!

Ihr Herbert Ujma

P.S.: In Walluf wurde in unserem Umfeld der Nachbarschaftsbrief von Maike Schulz und mir verteilt. Er enthielt die wichtigsten lokalen Ziele der SPD sowie eine (sehr) kurze persönliche Vorstellung.

Mein Credo: Ohne Weiterentwicklung würden Walluf, der Rheingau und der Rheingau-Taunus-Kreis zu Grunde gehen. Aber ohne Achtung und Wahrung des kulturellen Erbes erst recht!

Foto Koster EberbachKloster Eberbach, Blick aus dem Kapitelsaal auf den "Schwedenbau"

© www.ujmaweb.de

Kopf 10 Gebote Foto Herbert Ujma

Meine 10 Gebote der Kreispolitik:

  1. Unter der Voraussetzung einer frühen Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an bedeutenden Entscheidungen müssen Planungsprozesse sowie die bauliche Umsetzung solcher Vorhaben erheblich beschleunigt werden.
  2. Die zur Kinderbetreuung, zur vorschulischen Erziehung, zur Schulbildung sowie zur Berufs- und Weiterbildung erforderlichen zeitgemäßen Angebote müssen beim Finanzierungsbedarf Vorrang haben.
  3. Stärkere Unterstützung der selbständigen Lebensführung im Alter ermöglicht auch gesellschaftliches Engagement und somit die Nutzung des Wissens- und Erfahrungspotenzials der Seniorinnen und Senioren.
  4. Neue Wohn- und Gewerbegebiete, Erhalt und Zuwachs an Arbeitsplätzen, auch durch Entwicklungs-Chancen für „Alt-Betriebe“ und den Umstieg auf regenerative Energien, können dem demografischen Trend entgegenwirken.
  5. Natur- und Umweltschutz sowie die Erhaltung unserer Kulturlandschaft sind jedoch wichtige Standortfaktoren! Die Menschen müssen wirksamer vor Lärmbelastungen aller Art geschützt werden.
  6. Die Potenziale der Tourismuswirtschaft in den Kreisteilen sind unterschiedlich stark, aber auch unterschiedlich ausbaufähig. Der "Angst vor zu viel Gästen" muss durch gezielte Förderung des sanften Tourismus begegnet werden.
  7. Daher ist der Ausbau des Wander- und Radwegenetzes, besonders im Zusammenhang mit dem Welterbe Limes und dem Welterbe Mittelrheintal dringlich (z.B. der Radweg Rüdesheim-Lorch).
  8. Während im Straßennetz nur noch kleinräumige Maßnahmen (Ortsumgehungen) erforderlich sind, muss im ÖPNV besonders die Verknüpfung mit dem Rhein-Main-Raum verbessert werden (z.B. Reaktivierung der Aartalbahn).
  9. „Weiche Standortfaktoren“ wie das kulturelle Angebot – vom örtlichen Initiativen bis zum Rheingau-Musik-Festival –bereichern unsere Freizeit und müssen ebenso gefördert werden wie der Sport.
  10. Denkmalschutz und der Erhalt ortsbildprägender Ensembles sichern die Wahrnehmung unserer kulturellen Identität. Für deren Wahrung „im Detail“ müssen die Museen und Heimatarchive unterstützt werden.